Tag 3: Finde regionale Alternativen

Bild von Gerald Krieseler auf Pixabay

Avocados, Bananen und Kiwis… Exoten, die selbstverständlich auf unserem Speiseplan stehen. Aber gibt es dazu auch Alternativen?

Apfel statt Banane

Klingt erstmal langweilig. Ein Apfel. Aber wusstest du, dass es allein in Bayern über 2.000 verschiedene Apfelsorten gibt? Also sehr viel mehr als die klassischen fünf, die man im Supermarkt findet. Bei einer Sortenerfassung in Bayern wurden die Sorten Gravensteiner, Jakob Fischer, Jakob Lebel und Schöner aus Boskoop am häufigsten genannt? Schon mal davon gehört?! Die Challenge ist also ein Guter Anlass beim Streuobstbauern vorbei zu gehen und für dich neue, aber oftmals eher alte Sorten kennenzulernen.

Walnuss statt Avocado

Avocados gelten aufgrund ihres hohen Anteils an ungesättigten Fettsäuren als Superfood. Da kann aber die Walnuss locker mithalten! Und die gibt es auch bei uns. Neben Projekten, die die Nüsse in den Fokus stellen (z.B. Nüsse fürs Nürnberger Land), lohnt sich für den „Nusserwerb“ auch ein Spaziergang. Viele Gemeinden machen mit bei der Aktion „Gelbes Band“. Mit dem gelben Band werden Bäume gekennzeichnet, die man kostenlos und ohne Rücksprache ernten kann. Quasi doppelt gesund 🙂

Getreidereis statt Reis

Wusstest du, dass es Getreide gibt, dass man wie Reis kochen kann? Das besondere sind dabei nicht die Sorten, sondern die Verarbeitung: Das Getreide wird poliert, so dass das Kochwasser besser aufgenommen wird. Der Getreidereis ist ganz so simpel zuzubereiten, wie richtiger Reis und wird in Bayern von verschiedenen Landwirten angeboten.

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